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Sicherheit
Auch der Kanu- Sport ist - wie übrigens so ziemlich jede Betätigung
- mit Risiken verbunden. Diese werden allerdings erst dann zu
einer Gefahr, wenn man die Risiken
- nicht kennt
- zwar kennt, aber nicht beachtet, bzw. falsch einschätzt.
Daher möchten wir auf die typischen Risiken eingehen, welche wir
bei den Befahrungen die typischen Flüsse der näheren Umgebung
antreffen können.
Der überwiegende Teil der stammt aus der Broschüre “Kanu- Gefahren”
des AKC; diese
ist zwar aus der Fassung von 1987, die Boote sind zwar in der
Zwischenzeit kürzer geworden; die möglichen Gefahrenstellen haben
sich allerdings kaum verändert.
Weiterhin sei in diesem Zusammenhang auf die Veröffentlichungen
im Kanumagazin (Safety Workshop) verwiesen; die Artikel können
hier
aufgerufen werden.
Kommen wir nun zu den klassischen Gefahrenstellen - und die sichere
Bewältigung:
An erster Stelle sind hier Wehre
zu benennen:
1. Vorbeugen
Bei einer Flußfahrt sollte man sich über die Art und Zahl der
Stufen oder Wehre informieren (Flußführer!). Bei kritischer Geländesituation
(Wehre in Felsengen, Wehre in Kanalsystemen mit senkrechten Uferwänden)
sollte man vor der Fahrt die Ausstiegsmöglichkeiten erkunden und
sich günstige Positionen/Plätze einprägen.
Insbesondere gilt dies für höhere Wasserstände bei denen andere
Aussatzorte als bei Niedrigwasser zwingend sind.
Unausgeglichene Gruppen sind an Wehren besonders gefährdet. Schwächere
Fahrer registrieren die erhöhte Aufmerksamkeit der besseren meist
zu spät und fahren daher zu nah heran. Hektik und gegenseitige
Behinderung und im schlimmsten Fall eine ungewollte Wehrbefahrung
ist die Folge.
Das Wichtigste bei einer Wehr- Fahrt ist das vorherige sorgfältige
Besichtigen!
Zwingend ist die genaue Erkundung der Situation am Wehr, wie
- Anfahrtsmöglichkeit,
- "saubere" Wehrkrone (Eisen, Seile, Hindernisse?),
- Tiefe des Unterwassers,
- Rücksog,
- Hindernisse im Unterwasser (Kastenwehr, defekte Holzbohlen etc.?),
- Ablaufzunge (meist seitlich).
Im Zweifelsfall soll auf die Befahrung
verzichtet werden!
2. Sichern
Wird eine Wehrbefahrung gesichert, so läßt dies darauf schließen,
daß sich die Beteiligten nicht völlig sicher sind. Wie die Erfahrung
zeigt, gibt es gerade an Wehren immer wieder Fehlentscheidungen.
Generell gilt: die Befahrung sollte möglichst bei einer Ablaufzunge
oder seitwärts in der Nähe des Ufers stattfinden. Dort ist nämlich
auch eine sinnvolle Sicherung möglich.
3. Befahren
Die Befahrung der Wehrkrone ist im allgemeinen nicht schwierig.
In der Regel genügt schnelles, sicheres Geradeausfahren, um mit
Tempo darüber hinweg zu kommen. Dadurch erreicht man auch ein
geringes Eintauchen im Unterwasser und verkürzt damit die unkontrollierte
Phase des Bootes.
Die Bauhöhe ist nicht bedeutsam. Wichtig ist ein genügend tiefes
Unterwasser (je nach Bauhöhe zwischen 1,50 m und 3 m) und die
Stärke und Länge des Rücksogs.
Nur in Ausnahmen bei seichtem Unterwasser fährt man mit schräggestelltem
Boot.
4. Kentern und Schwimmen
Ist die Befahrung mißlungen und kommt es zum Schwimmen, so sollte
man möglichst
a) im Bereich des Rücksogs abtauchen,
b) seitlich herausschwimmen.
Falsches instinktives Verhalten wird hier häufig zum Verhängnis.
Im Wehr schwimmend wird der Abfall selbst zur Bedrohung. Der Schwimmer
will sich dieser Bedrohung durch Wegschwimmen entziehen, wird
aber durch den ständig wirkenden Rücksog zum Abfall hingezogen.
Zudem vermindert der starke Luftgehalt im Staubereich den Auftrieb
des Schwimmers, dessen Kräfte schnell verbraucht sind. Für gezieltes
Heraustauchen fehlen schon sehr bald Kraft und Atem.
Abtauchen kann problematisch werden, wenn man nicht energisch
genug in den Hauptstrom kommt. Man muß also gezielt flußauf in
das Fallwasser schwimmen und tief und lange genug mit der Strömung
nach unten tauchen, ehe man wieder aufschwimmt. Dies ist besonders
mit Schwimmweste schwierig. Es wird daher häufig argumentiert,
daß es günstig ist, die Weste in derartigen Situationen abzuwerfen
(was bei den modernen WW- Schwimmwesten gewährleistet ist). Es
ist jedoch zu bedenken, daß ein Auftauchen zum Luftschnappen vor
dem Abtauchen nur mit zusätzlichem Auftrieb gewährleistet ist.
Außerdem ist gerade bei Bächen, bei denen nicht sicher ist, daß
man nach dem Wehr oder der Walze sofort das Ufer errreicht, die
Schwimmweste unentbehrlich.
Es ist auch kein Fall bekannt, wo jemand wegen der Schwimmweste
ertrunken ist. Trotzdem kann ein Abwerfen der Schwimmweste unter
Umständen nötig sein.
Prophylaktisch ohne Schwimmweste zu fahren ist völlig abzulehnen.
5. Helfen und Retten
Hier kommt es auf den Einsatz und die Fähigkeit der Begleiter
an. Ist nur ein Begleiter einsatzbereit, wie z. B. bei einer Zweierpartie,
so hat er im wesentlichen vier Möglichkeiten:
5.1. Rettungssack zuwerfen.
Vorteil: Schnell und relativ sicher durchzuführen, für den Helfer
risikofrei.
Nachteil: Der Schwimmer muß das geworfene Seil erkennen und selbst
greifen.

5.2 Boot oder Schwimmweste anleinen
und als Schwimmkörper verwenden.

Vorteil: Für den Helfer risikofrei.
Nachteil: Dauert länger und setzt Reaktion des Schwimmers voraus.
Tip:
Oberhalb eines Wehres ist das Wasser ruhig, Ein Boot kann dort
weiter zur Flußmitte geschoben werden (Vorsicht, daß der Schwimmer
vom Boot nicht getroffen wird!).
An manchen Wehren hängen Rettungsringe!
5.3 Hilfe durch Einfahren vom Unterwasser
aus
Dies sollte aber nur bei mäßig starkem Rücksog (bis 2 m)
durchgeführt werden.
Vorteil: Schneller Einsatz.
Nachteil: Erhebliches Risiko für den Helfer.

5.4 Abfangen des herausgespülten Schwimmers
im Unterwasser.
Dies geht bei bereits Bewußtlosen wie beim Schwimmunfall (Bergeschlepp).
Bei noch aktiven Schwimmern bietet man die helfende Bootsspitze.
Vorteil: Geringe Gefahr für den Helfer.
Nachteil: Rettungschance bei stärkerem Rückstau gering.

Bei einer DreierGruppe erhöhen sich die Hilfsmöglichkeiten um
vier weitere Varianten:
5.5 Einfahren und Helfen vom Unterwasser
mittels Bootskette.

Vorteil: Schnell und wirksam, es lassen sich 2 3 m Rücklauf überbrücken.
Geringes Risiko.
Nachteil: Es müssen bereits zwei einsatzbereite Boote im Unterwasser
sein. Ein freies Hantieren des Vordermannes ist nur bedingt möglich.

Befestigt man das Bergeseil von B an der Heckschlaufe von A, so
hat A zwar selbst nicht die Möglichkeit der Panikauslösung, sein
Boot kann sich aber nicht querstellen, wodurch das Rettungsmanöver
sehr erleichtert wird.
Ohne Bergeseil kann bei geringem Rückstau die Rettung schon durch
Festhalten des vorderen Fahrers an der Bootsspitze des zweiten
Fahrers durchgeführt werden.
5.6 Mann/Seil/BootKette

Vorteil: Für den Helfer risikofrei.
Nachteil: Längere Vorbereitungszeit.
5.7 Mann/Seil/MannKette
Vorteil: Wirksam auch bei bereits leblosen Schwimmern.
Nachteil: Dem Helfer wird viel Einsatz abverlangt.
- Gefahr, daß sich der Retter im Seil verwickelt.
- Orientierung des Retters schlecht.
5.8 Seilüberspannung
Vorteil: Der Schwimmer gelangt automatisch ins Seil. Kein Risiko
für die Helfer
Nachteil: Lange Einsatzzeit.
- Allerdings sinnlos, wenn der Schwimmer keine Reaktion mehr zeigt.

Herstellen einer Seilüberspannung:
Bei geringer Flußbreite per Seilwurf zum zweiten Helfer, bei größerer
Breite hinüberpaddeln des Seiles. Der Helfer am Ufer hält dabei
das Seil möglichst hoch, damit es nicht im Wasser schwimmt und
Zug ausübt. Mit zwei Seilen lassen sich Oberspannungen von ca.
30 m Breite herstellen.
Zwei Sachen sind hier angesprochen worden, auf die wir noch näher
eingehen möchten:
Der Bergeschlepp
Fast jeder hat eine Bergeeinrichtung an seinem Boot und / oder
an seiner Schwimmweste. Allerdings wissen die wenigsten diese
zu bedienen...
Der Bergeschlepp ist schwer zu trainieren, aber er ist wichtig.
Denn hier geht es ja bereits ums Ganze. Ein Schwimm- Dummy eignet
sich ganz hervorragend für die Bergeübung.
Zu üben ist:
- taktisch richtiges Anfahren,
- sicheres Einklinken und In- Schleppnehmen,
- konzentriertes Bergen,
- Platzwahl für günstiges Anlanden und folgende Reanimation.
Ersatzweise kann man auch mit einem nicht zu vollen Boot ((Auftriebskörper!)!)
oder einem freiwilligen Schwimmer üben.
Verklemmunfälle lassen sich mit einem alten Boot gut an Brückenpfeilern,
Schwemmholzkurven oder Kribbenköpfen simulieren.
Aufgaben, die nach Zeit und Taktik bewertet werden, können Zweier
oder Dreiermannschaften übertragen werden.
Das Erkennen und Erfassen von kritischen
Situationen muß bei jeder Flußfahrt bewußt geübt werden.
Richtiges Werfen des Rettungssackes
Haarsträubende Vorfälle beim Werfen im Ernstfall (!) machen offenkundig,
daß die richtige Handhabung des Wurfsackes gelernt werden muß.
So hatten wir vor einigen Jahren in Monschau bei winterlichen
Hochwasser das Erlebnis, daß ein vorbeitreibender Paddler seine
“Bodentruppe” um den Wurfsack bat. Welchen er auch prompt zugeworfen
bekam - ungeöffnet; das Ende nicht festgehalten. Wir waren damals
zu perplex, um zu reagieren; er ist allerdings nach kurzer Zeit
aus eigener Kraft an Land gekommen...
1. Von wo aus wirft man?
- Ist der Standort strategisch günstig? (Eskimotierversuche des
Fahrers einplanen!)
- Erlaubt der Standort guten Überblick, sicheres Werfen und gefahrfreies
Ziehen?
- Wie ist es mit Anlandemöglichkeiten für den Schwimmer bestellt?
Beachte:
- Seilführung
- Kehrwasser
- Uferbeschaffenheit
- Sichtkontakt (auch vom Schwimmer aus)
2. Wurf vorbereiten:
- Sack öffnen.
- 1 - 2 Meter Seil entnehmen, Seilende mit der Haltehand festhalten
(bei Rechtshändern ist dies die linke Hand), bzw. fixieren falls
genügend Zeit dafür vorhanden ist.
- Sack in Wurfhand.
Tip: Bei voraussehbar kurzen
Würfen ist das nicht benötigte Seil bereits vor dem Wurf aus dem
Wurfsack zu nehmen.
3. Seilwurf
- Ruhe bewahren, keine Panik.
- Wurf gerade nach vorne. Die Wurfhand schwingt mit gestrecktem
Arm senkrecht am Körper.
- Zielen und etwas vorhalten.
- Aufmerksamkeit beim Schwimmer erregen (Rufen).
- Sack so werfen, daß das Seil vom Schwimmer auch gesehen wird;
den Sack lieber zu weit als zu kurz werfen .
- Seilende mit der Haltehand festhalten oder am Stein fixieren.
Häufige Fehler:
- Sack wird ungeöffnet geworfen, Seil kann nicht auslaufen.
- Sack wird komplett weggeworfen, ohne daß ein Ende gehalten wird.
- Seil wird aus dem Sack geleert und der Sack leer geworfen.
- Ungenauer Rundwurf.
- Seil wird zu hoch geworfen und bleibt gegebenenfalls im Astwerk
hängen.
- Seil landet hinter dem Schwimmer.
4. Nachwurf
- Seil in gleichmäßigen Schlingen einholen.
- Seilschlingen und Wurfsack in Wurfhand halten.
- Seilende in Haltehand bzw. fixieren.
- Nachwurf sonst wie Erstwurf.
Häufige Fehler:
- Schlampiges Einholen des Seils (richtiges Einholen erfolgt in
gleichmäßigen nebeneinander gelegten Schlingen!)
- Wiedereinflüllen des Seiles (Zeitverlust!).
- Füllen des Sackes mit Steinen.
Tip: Mit ein bis zwei Liter Wasserinhalt
fliegt der leere Sack besser. Steine im Wurfsack sind nicht so
gut.
5. Halten und Bergen
Halten aus dem Stand ist kaum möglich. Besseres Halten ist im
Sitzen mit fest verspreizten Beinen möglich. Noch besser ist ein
loses Umlenken um Blöcke o.ä.
Wenn Schwimmer und Boot an verschiedenen Ufern geborgen wurden,
hat es sich bewährt, das Boot mit Hilfe des Wurfsackes zur Seite
seines Besitzers zu ziehen. Der Zug am Seil sollte man möglichst
weit oberhalb des Bootes ansetzen, da sonst die Abtrift zu groß
wird (Verklemmen des Bootes!). Das Boot kann dann meist kieloben
schwimmend leicht von zwei Helfern ans Ufer gezogen werden. Wurde
das Paddel auf der Bootseite geborgen, kann es, indem es unter
dem Rückengurt in den Fußraum gestoßen wird, mit dem Boot übergeholt
werden. Von einem Herüberziehen des Schwimmers ist abzuraten (Erschöpfung,
Verletzungsgefahr!).
Der Paddel- GAU
Als GAU bezeichnen wir den den absoluten Ernstfall, welcher hoffentlich
niemals eintreten wird, aber der jederzeit eintreten kann. Bei
einer ruhigen Wanderfahrt, beim Seekajakfahren, beim Spielen am
Bootshaus und natürlich auch beim Wildwasserfahren.
Aus dem Kanumagazin Ausgabe 5/98 stammt ein umfangreicher und
fachkundiger Bericht von Dr. med. Horst Hohn. Einigen dürfte der
Doc auch bereits bekannt sein: Als Marlis ihren Unfall an dem
Wehr der oberen Isar in Scharnitz hatte (WW I), wurde von ihm
die Erstvervorgung vorgenommen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen
Dank.
Diesen Artikel möchte ich nicht unbedingt in der vollen Länge
wiedergeben; jedoch war hier ein kurzes Schema abgedruckt, welches
als PDF- Datei heruntergeladen,
ausgedruckt und entsprechend wasserfest präpariert werden kann.
Für eine bessere Lesbarkeit hat Ingo die Grafiken ein wenig behandelt.
Zeichensprache
Nicht nur im Wildwasser besteht das Problem der Verständigung.
Durch die Geräuschkulisse ist eine Verständigung nicht besonders
einfach, so das es sinnvoll ist, sich auf einheitlich Zeichen
zu verständigen.
Einiger dieser Standardzeichen - ebenfalls aus besagtem Kanu Magazin
mit freundlicher Genehmigung - habe ich hier zusammengestellt.
Grundsätzlich sollten diese
- Eindeutig
- Deutlich
- Einfach sein.
Hier soll keine Lebensgeschichte verdeutlicht werden, sondern
kurz und unmißverständlich auf besondere Situationen hingewiesen
werden - und das kann nur dann funktionieren, wenn die Paddler
einer Gruppe diese Zeichen verstehen und entsprechend handeln
können
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! Gestreckter Arm nach oben
Bedeutet im WW immer Kehrwasser anfahren, auf weitere Signale
warten |
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Abgewinkelter Arm nach oben (oder
auch Daumen hoch) oder Nach oben gestrecktes Paddel bedeutet:
Kein Problem, nachkommen |
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Unfahrbar ! Gekreuzte Arme. Anlanden, Aussteigen, Umtragen |
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Arme schnell über dem Kopf schwenken.
Je nach Situation ans Ufer und mit Bergegerät hinzueilen oder
im Boot lossprinten ! |
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Kennt man aus den schlechten Action
Filmen: Mit zwei Fingern auf die Augen deuten.
Unbedingt selber Anschauen |
Natürlich kann man mit Handzeichen einen anderen Bootfahrer
aus seiner Warte als “Guide” auch Hinweise geben, wie die anstehende
Strecke am besten gefahren werden soll:

Auf die richtige Durchfahrt, Route, Linie deuten. Zunächst wird
die allgemeine Fahrtrichtung angegeben. Der Empfänger bestätigt
!

Nach rechts oder nach links deuten, bzw. Arme vor und zurück schwenken
(=Mitte). Est nachdem die Durchfahrt feststeht, wird jetzt die
Ideallinie durch die Durchfahrt angezeigt. Achtung: Richtung immer
so angeben, daß sie aus der Perspektive des Empfängers auch erkennbar
ist.
| Einen Arm anwinkeln, den anderen
mit Schwung drüberstrecken. Nachdem klar ist, wo die Durchfahrt
passiert wird, kann man jetzt ansagen, ob das Boot dabei seitlich
ausgerichtet werden soll. |
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Angewinkelter Arm auf und ab, bzw.
Rotieren mit dem Paddel. Die Linie soll mit besonders hoher
Geschwindigket gefahren werden (meist wegen Walze/ Rücklauf). |
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Flache Hand auf und ab. Die Passage soll langsam
gefahren werden (z.B. enge Kurve). |
| Mit den Armen wirbeln. Warnung: Im Unterwasser
lauert eine bemerkenswerte Walze |
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Mit der Faust in die flache Hand schlagen. Warnung vor Hinernissen
aller Art im Unterwasser (Steine, Klemmstellen, Holz) |
Aber eins der mir sympathischsten Handzeichen
ist dieses:
Vielleicht auch deshalb, weil es sich nicht nur um eine (Apres-)
Kajak Signal handelt, sondern international verstanden wird.
Durst |
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