Ziel unsere diesjährigen Osterfahrt war die Südeifel direkt an der Grenze zu Luxemburg; genauer gesagt nach Bollendorf. Unser Ziel war der Campingplatz Altschmiede direkt am Ufer der Sauer gelegen. | 
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| Sie ersten sind bereits am Gründonnerstag angereist und haben für die
nachfolgenden dort Platz reserviert. Nachdem auch der letzte eingetrudelt war, konnten immerhin 15 Leute gezählt werden. Nicht schlecht für eine Fahrt, bei der eigentlich schon als normal vorausgesetzt wird, daß es kein gutes Wetter geben wird. |
Neben uns hatte der Wuppertaler Kanu Club WKC sein Lager aufgeschlagen.
KWC und WKC, zwei Abkürzungen, die die Rezeption immer wieder durcheinander brachte.
Dabei kann man das doch schon am Stander erkennen ... |  
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| Nachdem die Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile aufgebaut und die Boote abgeladen waren, konnte man sich endlich gemütlich niederlassen. Das Ganze wurde noch durch einen Geburtstag abgerunde, welcher in der Runde gefeiert wurde. |
Karfreitag war dann die erste Paddeltour bei herrlichem Wetter. Vom luxemburgischen Vianden mit seiner hoch über dem Fluss gelegenen Burg führte die Tour über die Our und Sauer nach Bollendorf über ein Länge von ca. 20 Km. | 
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| Eine Kenterung sorgte hier nicht nur für ein erfrischendes Bad, sondern auch für Erheiterung. Oder waren da wieder die
heimtückischen Schlitzfelsen an dem Killer -Katerakt, welchen keine andere Chance als das Aussteigen gegeben haben ? |
Angewandte Mathematik: Berechnen Sie die Aufprallgeschwindigkeits des Canadiers auf ein stilliegendes Boots unter Berücksichtigung der Masseträgheit a) ohne Insassen b) wie Abbildung Die Strömung beträgt 4 km/h. | 
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| Samstag wurde die Sauer vom Zeltplatz bis
nach Ralingen gepaddelt Auf die Gefahr, daß wir nun als langweilig gelten: auch das waren ca. 20 Km. Ab hier auf dem Bild links beginnt ein kleiner Stausee - und diese Stelle haben wir für eine Pause bei Echternach genutzt. Echternach ist bekannt wegen der Springprozessionen, die am Pfingstdienstag stattfindet. |
Ostersonntag sind wir auf der Prüm gepaddelt; von Schankweiler bis zu den Irreler Wasserfällen,
wobei sich unsere WW- Begeisterten weigerten, vor den Wasserfällen auszusteigen. Kann das jemand verstehen ?? Ostermontag stand noch einmal die Sauer auf dem Programm, diesmal von Ettelbrück bis zum Zeltplatz in Bollendorf. Das ist übrigens Lucas. Seine Schwimmweste ist nicht zu groß; sie verhindert nur, daß der Helm tiefer rutscht. | 
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| Wo man paddeln kann, kann man auch wandern, hatte sich Lothar gedacht. Schade, daß man in dem Müllertal wohl nur wandern, aber nicht bootfahren
kann. Na, Ian, ist das nicht romatisch ? |