Ostern an der Ardeche Um ein wenig Resturlaub abzubauen haben wir (Stefan, Uwe, Gosbert und Birgit) uns entschlossen, einen Kurztrip nach Frankreich an die Ardeche zu machen. Normalerweise ist das Gebiet um die Ardeche von Paddlern und anderen Touristen übervölkert.
Glücklicherweise ist zu Saisonbeginn im März von diesen Menschenmassen noch nicht viel; d.h. gar nichts zu sehen. Ein Blick auf den Fluss am Campingplatz zeigte uns einen idealen Wasserstand. Natürlich konnten wir uns eine kleine Spieleinlage am verfallenem Wehr nicht verkneifen. Uwe in Aktion. Die "Erste" Bootrutsche will ausprobiert werden. Gosbert meistert die Sache ganz gelassen Am nächsten Tag legten wir eine Pause ein. Uwe hat eine Erkältung von zu Hause mitgebracht, die auskuriert werden will. Glücklicherweise hatte Birgit das passende Mittel für Uwes Erkältung und so konnte es am darauf folgenden Tag zur Beaume gehen. Der Einstieg bei Joyeuse sieht recht spektakulär aus, ist aber hinter den Brücken kein Problem. Wir wagten den fliegenden Start direkt hinter den Brücken.
Glücklicherweise war der Wurfsack das einzige was Nass geworden ist oder? Jedenfalls lud die Stelle zu einer ausgiebigen Pause ein. Der Fluss führte weiter an Beaume einem malerischen Dorf vorbei. Der Fluss wird begleitet von ausgewaschene Felsen. Der Nächste Tag führte zum Chassezac. Der Einstieg war direkt von der Bushaltestelle zu erreichen. Gelegentliche Schwälle werden begleitet von traumhaften Schluchten. Hier fällt das Entspannen leicht. Selbst zum Sonnenbaden waren die Temperaturen mit >25°C geeignet. Wer zuviel spielt muß auch mal mit einer Kenterung rechnen. Da hilft eine Brotzeit am besten den geknickten Stolz wieder aufzubauen. Eine der Schlüsselstellen ist das Labyrinth. Uwe probiert es mit dem Surfen. Abendstimmung am Campingplatz
Die „Ardeche Schlucht“ Der „berühmte“ Felsbogen Pont d’ Arc. Imposante Felswände von bis zu 300m umgeben den Fluss Aufgrund des heißen Wetters trauen sich auch die Echsen ein Sonnenbad zu nehmen. Zum Glück hatten wie nur mäßigen Wind sonst können ein paar Steckenabschnitte schon ganz schön anstrengend werden.
Zum Abschluss der Tour noch ein Blick von oben in die Ardeche Schlucht.
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