KWC - Vereinsanpaddeln 2003

Auf dem Rhein von D├╝sseldorf - L├Ârick bis zu unserem  Bootshaus ca. 15Km.

 Am Sonntag dem 31.3.03 war es endlich so weit, die Paddelsaison 2003 wird mit dem Vereinsanpaddeln er├Âffnet. P├╝nktlich um 12:00 Uhr traf man sich am Bootshaus. Selbst nach der langen Winterpause wurde die Einfahrt zum Bootshaus wiedererkannt.

Na, wer erkennt die H├╝tte wieder? Wer wei├č noch den Weg?

Jeder suchte nun seine Ausr├╝stung zusammen und dann wurde alles auf dem Bootsanh├Ąnger verladen. Aufladen und festzurren muss noch ein wenig ge├╝bt werden, aber bis zum Abpaddeln haben wir den Bogen raus.

Ist wie Fahrradfahren ....

... Anh├Ąnger beladen verlernt man nicht!

Die ausgeschriebene Fahrt ging von D├╝sseldorf - L├Ârick bis zu unserem Bootshaus. Das Wetter war noch etwas tr├╝be, aber die Vorhersage von Sonnenschein war recht hoch. Unser Einsatzort L├Ârick war schnell erreicht und im Yachthafen konnten wir abladen und einsetzen.  

Nanu, der Rest des Hafens noch im Winterschlaf?

Der Rhein hatte einen f├╝r die Jahreszeit recht geringen Wasserstand, so dass nur ein schmaler Uferstreifen zum einsetzen vorhanden war.

Zum Schwimmen eine Kleinigkeit zu frisch!

Aller Anfang dauert - besonders bei den Temperaturen

Durch ein paar Angler wurde die nur wenige Meter breite Durchfahrt fast v├Âllig versperrt. Prompt wurde eine Angelschnur ├╝bersehen und schon hagelte es reichlich Beschimpfungen. Endlich sa├čen wir alle in unseren Booten und die Fahrt konnte losgehen. Am Start waren unser neuer Wanderwart Uwe, Birgit und Stefan (neuer 2. Vorsitzender) im Zweier, Jocky, Felix und unsere G├Ąste Justus und Lucas. Einer (Lothar) sorgt f├╝r Text und Fotos und ist deshalb nicht mit auf den Bildern was nicht weiter schlimm ist.

Wie war das mit: Langsam warmfahren?

Begeisterung sieht aber anders aus...
Am Start: Team Krings. Ein Zweier, der eigentlich ein Dreier ist.

So wirklich ist der Motor aber noch nicht an...
Nun ging es auf den Rhein und ein frischer Gegenwind blies uns beim verlassen der Hafenausfahrt entgegen. Die Sonne schaffte allm├Ąhlich den Weg durch den Dunst und es wurde merklich w├Ąrmer. An der F├Ąhre Langst ÔÇô Kaiserswerth wurde eine Pause eingelegt. Der ├Ąltere Teil ging zum Campingplatz um dort in der Sonne zu sitzen und eine Apfelsaftschorle zu trinken.

Andere fahren f├╝r solche Bilder in die S├╝dsee

OK, da mu├č man sich dann auch nicht so einpacken

Die Jugend blieb unter Aufsicht des Wanderwartes unten am Rhein, um an der Kribbe ein wenig Kehrwasser fahren zu ├╝ben. So hatte jeder seinen eigenen Spa├č an der Pause. Noch ein letzter Blick auf die zauberhafte Uferkulisse von Kaiserswerth und schon ging die Fahrt weiter zum Bootshaus. Hier hei├čt es dann Anlanden und die Boote nach oben tragen.

Eines Tages. Dann gibt es das F├Ârderband - und die Rutsche

In der Zwischenzeit haben sich die Nichtpaddler am Bootshaus eingefunden und f├╝r eine Kaffeetafel mit reichlich Kuchen und Keksen gesorgt. Das Wetter hat es besonders gut mit uns gemeint und so konnten wir in der Sonne sitzend unsere Kaffeetafel genie├čen.

Nein, so viele waren nicht paddeln.

Aber einige schon.
Ein sch├Âner Sonntag wurde verbracht und die n├Ąchsten Touren wurden geplant.

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