Kanu Wander Club Krefeld 1950 e.V.
Pfingstfahrt nach Norden
vom 06.06. bis 09.06.2003

Unser Standquartier war der Zeltplatz des WSV Norden in Norden.

Von hier aus konnten wir Fahrten ins Wattenmeer unternehmen. Eine weitere Möglichkeit war eine Fahrt auf dem Nordertief, welches direkt am Zeltplatz des WSV Norden liegt. Die Tour ging zur Leybucht und von dort weiter hinter einem Schutzdeich bis nach Greetsiel. Diese Tour empfiehlt sich besonders dann, wenn Wind und Wellen für eine Befahrung der Nordsee zu gefährlich sind.

Ein Sparziergang durch die malerische Gassen von Greetsiel und das essen von frischen Fisch ist schon fast ein muss. Danach kann man mit dem eigenen Paddelboot das weitläufige Kanalnetz des Ortes erkunden, bevor man sich auf Rückfahrt nach Norden begibt. Die Fahrt vorbei an den beiden Windmühlen von Greetsiel ist schon ein besonderes Erlebnis.

Insgesamt ist diese Tour etwa 30 Km lang und das auf stehendem Wasser.

Isn't it romantic?

Auch das kann man in Deutschland finden ...

Vom Hafen Norden-Norddeich aus ging eine Fahrt zu der Insel Norderney. Das Wetter war bewölkt aber der Wind und damit auch die Wellen waren für eine Überfahrt günstig. Mit dem ablaufenden Wasser (einsetzender Ebbstrom) ging es dann rüber zur Insel Norderney. Wichtig ist dass, man auf einer solchen Fahrt als Gruppe dicht beisammen bleibt, damit man sich im Notfall gegenseitig schnell helfen kann.

An der Ostspitze von Juist kommt man auf dem Weg nach Norderney dicht vorbei, bevor man dann nach rechts in Richtung Norderney abbiegt. An dieser Stelle sind fast immer Seehunde zu sehen, die bis auf wenige Meter an die Paddelboote herankommen. So war es auch in diesem Jahr und für einige aus unserer Gruppe war dies die erste Begegnung mit frei lebenden Seehunden. Ein Besuch des Ortes Noderney darf natürlich nicht ausgelassen werden.

Also wurde nach dem Anlanden die Ausgehgarderobe aus den Booten hervorgeholt und ein Landbummel unternommen. Bis zur Abfahrt zurück zum Festland sind wegen Ebbe und Flut ca. 6 Stunden auf der Insel zu verweilen. Die Spielbank war noch geschlossen und so wurden unsere Geldbeutel vor einer Plünderung durch einarmige Banditen bewahrt. Mit auflaufender Flut ging die Fahrt dann zurück zum Festland. Aber zuvor müssen die Boote über den breiten Strand zum Wasser getragen werden, was nicht immer so einfach ist. Kurz nach dem verlassen der Insel begegnete uns ein Seenotrettungskreuzer, den wir aber nicht zu Hilfe holen brauchten. Im Hafen von Norden-Norddeich angekommen wurden die Boote auf den Bootshänger geladen und die Fahrt ging dann zurück zum WSV Norden.

Die Briten versuchen mal wieder eine Invasion

Heute unterstüzt von Norwegen
Gestatten: Kowalsky. Isch benn dä Strandmääster
Wenn die nicht für Aufsehen gesorgt haben

Zugeschaut und mitgebaut

Lucus schnitzt schon mal Notsignale in den Sand. Man kann nie wissen!

Eben war hier noch Meer...

Dafür isses nun hier
Hoppla, die haben die Signale von Lucas im Sand erkannt ...

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