Kanu Wander Club Krefeld e.V. 1950
Sommerfest 2003

Zum diesjährigen Sommerfest war Lothar so nett und hat zu den Bildern auch ein paar Zeilen zusammengestellt:

Wir feierten unser Sommerfest am Samstag den 28. Juni 2003 ab 18:00 Uhr auf unserem Bootshausgelände. Das Wetter war herrlich warm und so sprach alles dafür. dass es eine lange Nacht werden würde.

Mit über 50 Teilnehmern war diese Fest wirklich gut besucht. Es wurde gegrillt und jeder hatte etwas an Salaten und anderen Beilagen mit gebracht. Die Auswahl war einfach riesig und abwechslungsreich. Der Verein sorgte für reichlich Freibier und andere Getränke. Auch das Grillfleisch wurde aus der Vereinskasse bezahlt. Es gab Nachtisch und auch eine Käseplatte für die späteren Stunden durfte nicht fehlen.

Gepflegter Klönschnack mit Gerstenkaltschale

Erwischt

Gepflegte Runde, oder ....?

Treffen der Generation

War da nicht was mit Hühner und Stange?

Ian and his chicks

Übersicht - oder auch nicht

He, Man - isn't it romantic?

Nachdem sich alle gestärkt hatten gab es einen weiteren Höhepunkt an diesem Abend. Jocky hatte sich ein neues Wanderboot gekauft, welches natürlich getauft werden musste.

Der Name sollte Jupiter sein. Im Rheinland wird ein derbes Plattdeutsch gesprochen und es gibt dort die Namen (Jupp = Josef) und (Pitter = Peter) als Doppelname auch JuppPitter. Da das Boot nicht Josef-Peter heißen sollte, sondern Jupiter musste die Taufe in platt gehalten werden. Die Taufe wurde dann mit Sekt durch den 1. Vorsitzenden vollzogen. Sekt gab es aber nicht nur für das Boot und den Täufer, sonder für alle.

Vorbereitung zum Festakt

Silencium - Cheffe spricht

... und die Untertanen kleben an seinen Lippen

Wie es sich halt gehört

So langsam wurde es dunkel und Zeit für ein zünftiges Lagerfeuer. Endlich konnte der große Holzstapel etwas kleiner werden. Unsere Jugend war mit Begeisterung dabei. Bis spät in die Nacht hinein ging unser Sommerfest.

Geht doch nichts über ein zünftiges Lagerfeuer

Danny, Hände aus den Taschen; was drin ist, hält auch so!

Am nächsten Morgen wurde gemeinsam an großer Tafel gefrühstückt. Anschließend wurde mit vereinten Kräften abgebaut, aufgeräumt und alles sauber gemacht.

Na, Sven, Aspirin gefällig?

Das Wetter war recht schwül und so beschlossen wir ein wenig auf dem Rhein zu paddeln. Lucas und ich sind fast hoch bis zur Fähre nach Kaiserswerth gepaddelt. Die Hitze wurde selbst auf dem Wasser unerträglich und so beschlossen wir umzukehren und zum Bootshaus zurück zu paddeln.

Quotenkind Lucas - schußfest und schmerzfrei

Als wir am Bootshaus ankamen war eine große Wasserschlacht in vollem Gange. Bevor wir merkten was los war hatte jeder von uns schon eine Wasserladung abbekommen. Alle Wassereimer, Wasserbomben und Gartenschlauch waren im vollen Einsatz. Jeder kämpfte gegen jeden und so bekam der trockene Rasen die dringend benötigte Wassermenge. Die Anzahl der Bilder aus diesem Abschnitt ist mit Rücksicht auf die Kamera nur spärlich.

Mit Physik kann man gar nicht früh genug anfangen...

Von Platzregen war im Wetterbericht nichts zu hören...

Vom Vortag waren noch Grillfleisch und Salate über, eine willkommene Stärkung nach dieser Wasserschlacht. Erst gegen Abend sind wir dann nach Hause gefahren. Als Resümee kann man sagen das dies ein rundum gelungenes Fest war.

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