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Am Sonntag den 12. Februar 2006 trafen sich 12 muntere
Wanderer um eine Tour rund um Hinsbeck zu erwandern. Treffpunkt
war an der Kirche in Hinsbeck um 11:00 Uhr, und pünktlich
ging es los. Zunächst ging der Weg hoch zur Jugendherberge
wo unsere Frauen die Gelegenheit nutzten um dort noch
einmal die Toilette aufzusuchen.
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Weiter ging
die Wanderung zum Aussichtsturm der im Herbst 2005
neu hergerichtet wurde. Von Oben hat man einen guten
Blick über das gesamte Seengebiet. Da die Sicht
an diesem Tage nicht sonderlich gut war konnte man
die Hochhäuser in Venlo (Niederlande) nicht sehen.
Ein Blick von oben auf die am Boden gebliebenen Wanderer.
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In dieser Zeit hatten einige der Herren die Gelegenheit
ihre GPS Geräte und andere Spielzeuge einzustellen
und abzugleichen. Der Wanderführer (ich Lothar) beteiligte
sich jedoch nicht an diesen Aktionen, für ihn reichen
eine kleine Karte und nur für den Notfall ein Kompass.
Das Schloss Krickenbeck in der Bildmitte ist nur schwach
zu erkennen. Die Wanderung ging weiter den Taubenberg
hinunter zum Gasthaus "Waldesruh". Von dort
führt der Weg weiter über eine alte Römerstrasse
zur Flootsmühle. Entlang am alten Nordkanal geht
es dann zum Poelvennsee. Dieser wird im großen Bogen
umrundet und man gelangt dann auf den Wanderweg der an
Schloss Krickenbeck vorbei führt.
Das Schloss Krickenbeck ist heute im Besitz der West
LB und dient als Ausbildungszentrum. Für die Öffentlichkeit
ist es leider nicht zugänglich, auch der Park ist
nicht öffentlich. Danach führt ein schmaler
Weg zwischen den beiden Seen "Hinsbecker Bruch"
und "Glabbacher Bruch" hindurch. Ein kurzer
Abstecher zu einem der Stege mit einer guten Aussicht
über den zugefrorenen See gehörte dazu. Das
ganze Seengebiet steht unter Naturschutz und darf auch
im Sommer nicht mit Booten befahren werden.
Nach ca. 9 Km Wanderweg meldete sich der kleine Hunger.
Eine Bude mit Rostbratwürsten im alten Freibad kam
uns da gerade recht. Es dauerte zwar eine Weile bis der
riesige Ansturm von 10 Würsten abgearbeitet war,
aber wir hatten ja Zeit.
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Nachdem wir uns gestärkt hatten ging die Wanderung
weiter durch den Künstlerort Hombergen. Der Weg
führte nun hinauf in einen Niederwald bevor man
die ersten Häuser von Hinsbeck erreichte.
Bis zur Kirche wo unsere Autos
geparkt waren, war es dann nicht mehr weit. Am Ende
der Wanderung waren wir 12 Km gegangen.
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Der genaue Verlauf
des Wanderweges ist beschrieben im "Wanderführer
Niederrhein"
von Albert Schöndorf.
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Lothar
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