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KANU WANDER CLUB Krefeld e.V. 1950


Sicherheit

Auch der Kanu- Sport ist - wie übrigens so ziemlich jede Betätigung - mit Risiken verbunden. Diese werden allerdings erst dann zu einer Gefahr, wenn man die Risiken

- nicht kennt
- zwar kennt, aber nicht beachtet, bzw. falsch einschätzt.

Daher möchten wir auf die typischen Risiken eingehen, welche wir bei den Befahrungen die typischen Flüsse der näheren Umgebung antreffen können.

Der überwiegende Teil der stammt aus der Broschüre “Kanu- Gefahren” des AKC; diese ist zwar aus der Fassung von 1987, die Boote sind zwar in der Zwischenzeit kürzer geworden; die möglichen Gefahrenstellen haben sich allerdings kaum verändert.

Weiterhin sei in diesem Zusammenhang auf die Veröffentlichungen im Kanumagazin (Safety Workshop) verwiesen; die Artikel können hier aufgerufen werden.

Kommen wir nun zu den klassischen Gefahrenstellen - und die sichere Bewältigung:

An erster Stelle sind hier Wehre zu benennen:

1. Vorbeugen

Bei einer Flußfahrt sollte man sich über die Art und Zahl der Stufen oder Wehre informieren (Flußführer!). Bei kritischer Geländesituation (Wehre in Felsengen, Wehre in Kanalsystemen mit senkrechten Uferwänden) sollte man vor der Fahrt die Ausstiegsmöglichkeiten erkunden und sich günstige Positionen/Plätze einprägen.

Insbesondere gilt dies für höhere Wasserstände bei denen andere Aussatzorte als bei Niedrigwasser zwingend sind.

Unausgeglichene Gruppen sind an Wehren besonders gefährdet. Schwächere Fahrer registrieren die erhöhte Aufmerksamkeit der besseren meist zu spät und fahren daher zu nah heran. Hektik und gegenseitige Behinderung und im schlimmsten Fall eine ungewollte Wehrbefahrung ist die Folge.

Das Wichtigste bei einer Wehr- Fahrt ist das vorherige sorgfältige Besichtigen!


Zwingend ist die genaue Erkundung der Situation am Wehr, wie
- Anfahrtsmöglichkeit,
- "saubere" Wehrkrone (Eisen, Seile, Hindernisse?),
- Tiefe des Unterwassers,
- Rücksog,
- Hindernisse im Unterwasser (Kastenwehr, defekte Holzbohlen etc.?),
- Ablaufzunge (meist seitlich).

Im Zweifelsfall soll auf die Befahrung verzichtet werden!

2. Sichern

Wird eine Wehrbefahrung gesichert, so läßt dies darauf schließen, daß sich die Beteiligten nicht völlig sicher sind. Wie die Erfahrung zeigt, gibt es gerade an Wehren immer wieder Fehlentscheidungen. Generell gilt: die Befahrung sollte möglichst bei einer Ablaufzunge oder seitwärts in der Nähe des Ufers stattfinden. Dort ist nämlich auch eine sinnvolle Sicherung möglich.

3. Befahren


Die Befahrung der Wehrkrone ist im allgemeinen nicht schwierig. In der Regel genügt schnelles, sicheres Geradeausfahren, um mit Tempo darüber hinweg zu kommen. Dadurch erreicht man auch ein geringes Eintauchen im Unterwasser und verkürzt damit die unkontrollierte Phase des Bootes.

Die Bauhöhe ist nicht bedeutsam. Wichtig ist ein genügend tiefes Unterwasser (je nach Bauhöhe zwischen 1,50 m und 3 m) und die Stärke und Länge des Rücksogs.

Nur in Ausnahmen bei seichtem Unterwasser fährt man mit schräggestelltem Boot.

4. Kentern und Schwimmen

Ist die Befahrung mißlungen und kommt es zum Schwimmen, so sollte man möglichst

a) im Bereich des Rücksogs abtauchen,

b) seitlich herausschwimmen.



Falsches instinktives Verhalten wird hier häufig zum Verhängnis. Im Wehr schwimmend wird der Abfall selbst zur Bedrohung. Der Schwimmer will sich dieser Bedrohung durch Wegschwimmen entziehen, wird aber durch den ständig wirkenden Rücksog zum Abfall hingezogen. Zudem vermindert der starke Luftgehalt im Staubereich den Auftrieb des Schwimmers, dessen Kräfte schnell verbraucht sind. Für gezieltes Heraustauchen fehlen schon sehr bald Kraft und Atem.

Abtauchen kann problematisch werden, wenn man nicht energisch genug in den Hauptstrom kommt. Man muß also gezielt flußauf in das Fallwasser schwimmen und tief und lange genug mit der Strömung nach unten tauchen, ehe man wieder aufschwimmt. Dies ist besonders mit Schwimmweste schwierig. Es wird daher häufig argumentiert, daß es günstig ist, die Weste in derartigen Situationen abzuwerfen (was bei den modernen WW- Schwimmwesten gewährleistet ist). Es ist jedoch zu bedenken, daß ein Auftauchen zum Luftschnappen vor dem Abtauchen nur mit zusätzlichem Auftrieb gewährleistet ist. Außerdem ist gerade bei Bächen, bei denen nicht sicher ist, daß man nach dem Wehr oder der Walze sofort das Ufer errreicht, die Schwimmweste unentbehrlich.

Es ist auch kein Fall bekannt, wo jemand wegen der Schwimmweste ertrunken ist. Trotzdem kann ein Abwerfen der Schwimmweste unter Umständen nötig sein.

Prophylaktisch ohne Schwimmweste zu fahren ist völlig abzulehnen.

5. Helfen und Retten


Hier kommt es auf den Einsatz und die Fähigkeit der Begleiter an. Ist nur ein Begleiter einsatzbereit, wie z. B. bei einer Zweierpartie, so hat er im wesentlichen vier Möglichkeiten:

5.1. Rettungssack zuwerfen.

Vorteil: Schnell und relativ sicher durchzuführen, für den Helfer risikofrei.

Nachteil: Der Schwimmer muß das geworfene Seil erkennen und selbst greifen.



5.2 Boot oder Schwimmweste anleinen und als Schwimmkörper verwenden.



Vorteil: Für den Helfer risikofrei.

Nachteil: Dauert länger und setzt Reaktion des Schwimmers voraus.

Tip:
Oberhalb eines Wehres ist das Wasser ruhig, Ein Boot kann dort weiter zur Flußmitte geschoben werden (Vorsicht, daß der Schwimmer vom Boot nicht getroffen wird!).
An manchen Wehren hängen Rettungsringe!

5.3 Hilfe durch Einfahren vom Unterwasser aus

Dies sollte aber nur bei mäßig starkem Rücksog (bis 2 m) durchgeführt werden.

Vorteil: Schneller Einsatz.

Nachteil: Erhebliches Risiko für den Helfer.



5.4 Abfangen des herausgespülten Schwimmers im Unterwasser.

Dies geht bei bereits Bewußtlosen wie beim Schwimmunfall (Bergeschlepp). Bei noch aktiven Schwimmern bietet man die helfende Bootsspitze.

Vorteil: Geringe Gefahr für den Helfer.

Nachteil: Rettungschance bei stärkerem Rückstau gering.



Bei einer DreierGruppe erhöhen sich die Hilfsmöglichkeiten um vier weitere Varianten:

5.5 Einfahren und Helfen vom Unterwasser mittels Bootskette.



Vorteil: Schnell und wirksam, es lassen sich 2 3 m Rücklauf überbrücken. Geringes Risiko.

Nachteil: Es müssen bereits zwei einsatzbereite Boote im Unterwasser sein. Ein freies Hantieren des Vordermannes ist nur bedingt möglich.



Befestigt man das Bergeseil von B an der Heckschlaufe von A, so hat A zwar selbst nicht die Möglichkeit der Panikauslösung, sein Boot kann sich aber nicht querstellen, wodurch das Rettungsmanöver sehr erleichtert wird.

Ohne Bergeseil kann bei geringem Rückstau die Rettung schon durch Festhalten des vorderen Fahrers an der Bootsspitze des zweiten Fahrers durchgeführt werden.

5.6 Mann/Seil/BootKette




Vorteil: Für den Helfer risikofrei.

Nachteil: Längere Vorbereitungszeit.

5.7 Mann/Seil/MannKette



Vorteil: Wirksam auch bei bereits leblosen Schwimmern.

Nachteil: Dem Helfer wird viel Einsatz abverlangt.

- Gefahr, daß sich der Retter im Seil verwickelt.

- Orientierung des Retters schlecht.

5.8 Seilüberspannung

Vorteil: Der Schwimmer gelangt automatisch ins Seil. Kein Risiko für die Helfer

Nachteil: Lange Einsatzzeit.

- Allerdings sinnlos, wenn der Schwimmer keine Reaktion mehr zeigt.



Herstellen einer Seilüberspannung:

Bei geringer Flußbreite per Seilwurf zum zweiten Helfer, bei größerer Breite hinüberpaddeln des Seiles. Der Helfer am Ufer hält dabei das Seil möglichst hoch, damit es nicht im Wasser schwimmt und Zug ausübt. Mit zwei Seilen lassen sich Oberspannungen von ca. 30 m Breite herstellen.

Zwei Sachen sind hier angesprochen worden, auf die wir noch näher eingehen möchten:

Der Bergeschlepp

Fast jeder hat eine Bergeeinrichtung an seinem Boot und / oder an seiner Schwimmweste. Allerdings wissen die wenigsten diese zu bedienen...

Der Bergeschlepp ist schwer zu trainieren, aber er ist wichtig. Denn hier geht es ja bereits ums Ganze. Ein Schwimm- Dummy eignet sich ganz hervorragend für die Bergeübung.

Zu üben ist:

- taktisch richtiges Anfahren,

- sicheres Einklinken und In- Schleppnehmen,

- konzentriertes Bergen,

- Platzwahl für günstiges Anlanden und folgende Reanimation.

Ersatzweise kann man auch mit einem nicht zu vollen Boot ((Auftriebskörper!)!) oder einem freiwilligen Schwimmer üben.

Verklemmunfälle lassen sich mit einem alten Boot gut an Brückenpfeilern, Schwemmholzkurven oder Kribbenköpfen simulieren.

Aufgaben, die nach Zeit und Taktik bewertet werden, können Zweier oder Dreiermannschaften übertragen werden.

Das Erkennen und Erfassen von kritischen Situationen muß bei jeder Flußfahrt bewußt geübt werden.


Richtiges Werfen des Rettungssackes

Haarsträubende Vorfälle beim Werfen im Ernstfall (!) machen offenkundig, daß die richtige Handhabung des Wurfsackes gelernt werden muß.

So hatten wir vor einigen Jahren in Monschau bei winterlichen Hochwasser das Erlebnis, daß ein vorbeitreibender Paddler seine “Bodentruppe” um den Wurfsack bat. Welchen er auch prompt zugeworfen bekam - ungeöffnet; das Ende nicht festgehalten. Wir waren damals zu perplex, um zu reagieren; er ist allerdings nach kurzer Zeit aus eigener Kraft an Land gekommen...

1. Von wo aus wirft man?

- Ist der Standort strategisch günstig? (Eskimotierversuche des Fahrers einplanen!)

- Erlaubt der Standort guten Überblick, sicheres Werfen und gefahrfreies Ziehen?

- Wie ist es mit Anlandemöglichkeiten für den Schwimmer bestellt?

Beachte:

- Seilführung

- Kehrwasser

- Uferbeschaffenheit

- Sichtkontakt (auch vom Schwimmer aus)

2. Wurf vorbereiten:

- Sack öffnen.
- 1 - 2 Meter Seil entnehmen, Seilende mit der Haltehand festhalten (bei Rechtshändern ist dies die linke Hand), bzw. fixieren falls genügend Zeit dafür vorhanden ist.
- Sack in Wurfhand.

Tip: Bei voraussehbar kurzen Würfen ist das nicht benötigte Seil bereits vor dem Wurf aus dem Wurfsack zu nehmen.

3. Seilwurf

- Ruhe bewahren, keine Panik.
- Wurf gerade nach vorne. Die Wurfhand schwingt mit gestrecktem Arm senkrecht am Körper.
- Zielen und etwas vorhalten.
- Aufmerksamkeit beim Schwimmer erregen (Rufen).
- Sack so werfen, daß das Seil vom Schwimmer auch gesehen wird; den Sack lieber zu weit als zu kurz werfen .
- Seilende mit der Haltehand festhalten oder am Stein fixieren.

Häufige Fehler:
- Sack wird ungeöffnet geworfen, Seil kann nicht auslaufen.
- Sack wird komplett weggeworfen, ohne daß ein Ende gehalten wird.
- Seil wird aus dem Sack geleert und der Sack leer geworfen.
- Ungenauer Rundwurf.
- Seil wird zu hoch geworfen und bleibt gegebenenfalls im Astwerk hängen.
- Seil landet hinter dem Schwimmer.

4. Nachwurf

- Seil in gleichmäßigen Schlingen einholen.
- Seilschlingen und Wurfsack in Wurfhand halten.
- Seilende in Haltehand bzw. fixieren.
- Nachwurf sonst wie Erstwurf.

Häufige Fehler:
- Schlampiges Einholen des Seils (richtiges Einholen erfolgt in gleichmäßigen nebeneinander gelegten Schlingen!)
- Wiedereinflüllen des Seiles (Zeitverlust!).
- Füllen des Sackes mit Steinen.

Tip: Mit ein bis zwei Liter Wasserinhalt fliegt der leere Sack besser. Steine im Wurfsack sind nicht so gut.

5. Halten und Bergen

Halten aus dem Stand ist kaum möglich. Besseres Halten ist im Sitzen mit fest verspreizten Beinen möglich. Noch besser ist ein loses Umlenken um Blöcke o.ä.

Wenn Schwimmer und Boot an verschiedenen Ufern geborgen wurden, hat es sich bewährt, das Boot mit Hilfe des Wurfsackes zur Seite seines Besitzers zu ziehen. Der Zug am Seil sollte man möglichst weit oberhalb des Bootes ansetzen, da sonst die Abtrift zu groß wird (Verklemmen des Bootes!). Das Boot kann dann meist kieloben schwimmend leicht von zwei Helfern ans Ufer gezogen werden. Wurde das Paddel auf der Bootseite geborgen, kann es, indem es unter dem Rückengurt in den Fußraum gestoßen wird, mit dem Boot übergeholt werden. Von einem Herüberziehen des Schwimmers ist abzuraten (Erschöpfung, Verletzungsgefahr!).

Der Paddel- GAU

Als GAU bezeichnen wir den den absoluten Ernstfall, welcher hoffentlich niemals eintreten wird, aber der jederzeit eintreten kann. Bei einer ruhigen Wanderfahrt, beim Seekajakfahren, beim Spielen am Bootshaus und natürlich auch beim Wildwasserfahren.

Aus dem Kanumagazin Ausgabe 5/98 stammt ein umfangreicher und fachkundiger Bericht von Dr. med. Horst Hohn. Einigen dürfte der Doc auch bereits bekannt sein: Als Marlis ihren Unfall an dem Wehr der oberen Isar in Scharnitz hatte (WW I), wurde von ihm die Erstvervorgung vorgenommen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank.

Diesen Artikel möchte ich nicht unbedingt in der vollen Länge wiedergeben; jedoch war hier ein kurzes Schema abgedruckt, welches als PDF- Datei heruntergeladen, ausgedruckt und entsprechend wasserfest präpariert werden kann. Für eine bessere Lesbarkeit hat Ingo die Grafiken ein wenig behandelt.

Zeichensprache

Nicht nur im Wildwasser besteht das Problem der Verständigung. Durch die Geräuschkulisse ist eine Verständigung nicht besonders einfach, so das es sinnvoll ist, sich auf einheitlich Zeichen zu verständigen.

Einiger dieser Standardzeichen - ebenfalls aus besagtem Kanu Magazin mit freundlicher Genehmigung - habe ich hier zusammengestellt.

Grundsätzlich sollten diese
- Eindeutig
- Deutlich
- Einfach sein.

Hier soll keine Lebensgeschichte verdeutlicht werden, sondern kurz und unmißverständlich auf besondere Situationen hingewiesen werden - und das kann nur dann funktionieren, wenn die Paddler einer Gruppe diese Zeichen verstehen und entsprechend handeln können

! Gestreckter Arm nach oben

Bedeutet im WW immer Kehrwasser anfahren, auf weitere Signale warten
Abgewinkelter Arm nach oben (oder auch Daumen hoch) oder Nach oben gestrecktes Paddel bedeutet: Kein Problem, nachkommen

Unfahrbar ! Gekreuzte Arme. Anlanden, Aussteigen, Umtragen
Arme schnell über dem Kopf schwenken. Je nach Situation ans Ufer und mit Bergegerät hinzueilen oder im Boot lossprinten !
Kennt man aus den schlechten Action Filmen: Mit zwei Fingern auf die Augen deuten.

Unbedingt selber Anschauen

Natürlich kann man mit Handzeichen einen anderen Bootfahrer aus seiner Warte als “Guide” auch Hinweise geben, wie die anstehende Strecke am besten gefahren werden soll:


Auf die richtige Durchfahrt, Route, Linie deuten. Zunächst wird die allgemeine Fahrtrichtung angegeben. Der Empfänger bestätigt !



Nach rechts oder nach links deuten, bzw. Arme vor und zurück schwenken (=Mitte). Est nachdem die Durchfahrt feststeht, wird jetzt die Ideallinie durch die Durchfahrt angezeigt. Achtung: Richtung immer so angeben, daß sie aus der Perspektive des Empfängers auch erkennbar ist.

Einen Arm anwinkeln, den anderen mit Schwung drüberstrecken. Nachdem klar ist, wo die Durchfahrt passiert wird, kann man jetzt ansagen, ob das Boot dabei seitlich ausgerichtet werden soll.

 

Angewinkelter Arm auf und ab, bzw. Rotieren mit dem Paddel. Die Linie soll mit besonders hoher Geschwindigket gefahren werden (meist wegen Walze/ Rücklauf).
Flache Hand auf und ab. Die Passage soll langsam gefahren werden (z.B. enge Kurve).
Mit den Armen wirbeln. Warnung: Im Unterwasser lauert eine bemerkenswerte Walze

Mit der Faust in die flache Hand schlagen. Warnung vor Hinernissen aller Art im Unterwasser (Steine, Klemmstellen, Holz)

Aber eins der mir sympathischsten Handzeichen ist dieses:

Vielleicht auch deshalb, weil es sich nicht nur um eine (Apres-) Kajak Signal handelt, sondern international verstanden wird.

Durst

 

 
 
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